Aktuelles

Tagesordnung der konstituierenden Sitzung GV Seth

 

Tagesordnung der konstituierenden Sitzung GV Seth Seite 2

 

Unser Spitzenkandidat


Quelle: Segeberger Zeitung, 21.04.2018

Unser Spitzenkandidat

Am 6. Mai 2018 stimmen die Setherinnen und Sether über eine neue Gemeindevertretung in Seth ab. Wir treten mit einem starken Team und einem ebenso starken Programm zur Wahl an und wollen die Zukunft unserer Gemeinde gestalten. Passend dazu hat sich unser Spitzenkandidat letzte Woche in einem Zeitungsartikel in der Segeberger Zeitung vorgestellt!

(SiHe 26.04.2018)

 

Einwohnerversammlung über Straßenausbaubeiträge

Einwohnerversammlung über Straßenausbaubeiträge

Am Abend des 16.04.2018 hat in unserer Turnhalle eine Einwohnerversammlung zu dem Thema „Straßenausbaubeiträge“ stattgefunden. Unsere Bürgermeisterin hat dazu den Referenten Prof. Markus Arndt aus Kiel eingeladen, der einen sehr detaillierten Vortrag gehalten hat. Insgesamt sind um die 100 Bürgerinnen und Bürger zu der Veranstaltung gekommen. An sich ist eine Einwohnerversammlung ein tolles Instrument, um mit den Bürgerinnen und Bürgern zu wichtigen Themen und Entscheidungen ins Gespräch zu kommen. Aber was wir dann an diesem Abend erlebt haben, war doch eher dazu geeignet die Bürgerinnen und Bürger zu vergraulen. Der Vortrag war mit ca. 3 Stunden Dauer viel zu lang ausgefallen und es wurde nach unserem Empfinden indirekt für einmalige Ausbaubeiträge Partei ergriffen. Die Anzahl der aufgestellten Stühle hat bei weitem nicht ausgereicht, die Einwohnerversammlung wurde abrupt beendet und den Besuchern die Stühle wortwörtlich unter dem Hintern weggezogen. Bürger konnten erst nach hartnäckigem Insistieren kritische Fragen an den Referenten richten. Zu diesem Zeitpunkt war der Großteil aber schon gegangen. Dazu passt auch, dass zuerst in einem CDU-Flyer indirekt zu der Einwohnerversammlung eingeladen wurde und unsere Bürgermeisterin unverhohlen Parteiwerbung machte, indem Sie zu einem Nachmittag mit dem Ministerpräsidenten in ihren Garten eingeladen hatte. Uns ist es unverständlich, wie man das parteipolitisch unabhängige Amt eines Bürgermeisters so missbrauchen kann. Gute Kommunalpolitik geht anders!  

(SiHe 26.04.2018)

 

SPD- Landtagsabgeordnete besuchen Firma MiE


MdL Kerstin Metzner, MdL Kirsten Eickhoff-Weber, MdL Thomas Hölck, MdL Kai Vogel

SPD- Landtagsabgeordnete besuchen Firma MiE

Vorletzten Montag, den 16.04.2018, haben wir Besuch vom Arbeitskreis Wirtschaft, Verkehr, Tourismus, Landesentwicklung und Digitalisierung der SPD-Landtagsfraktion bekommen. Damit hat Kirsten Eickhoff-Weber ein Versprechen eingelöst, dass Sie letztes Jahr auf einer Veranstaltung des SPD-Ortsvereines Seth dem Geschäftsführer Thomas Kühl gegeben hat. Nach einer Besichtigung der medizin-technischen Firma MiE und einer intensiven Diskussion über wirtschaftliche Themen ging es weiter zu einem Treffen mit unserem Ortsverein. Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen haben wir angeregt über Kommunalpolitik und Dorfentwicklung diskutiert. Um ca. 17:30 Uhr ging dann ein spannender und inhaltlich intensiver Nachmittag zu Ende. Wir haben uns riesig über den Besuch des Arbeitskreises gefreut und sind stolz darauf, die Firma MiE in unserem Dorf zu haben!

(SiHe 26.04.2018)

 

Frohe Ostern!

 

Vortrag über wiederkehrende Straßenausbaubeiträge

Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge - ein Modell für Seth?

Am Dienstag hat unser Vortrag über wiederkehrende Straßenausbaubeiträge im Sether Schützenhaus stattgefunden. Anhand von konkreten Beispielen hat unser Referent MdL Stefan Weber dieses Thema anschaulich dargestellt. Interessant finden wir vor allem, dass sämtliche Gemeinden im Amtsbereich Kisdorf das System der wiederkehrenden Beiträge eingeführt haben und sich selbst der Landesrechnungshof SH für die vermehrte Erprobung dieses Modells ausspricht. Es ist möglich, eine rechtssichere Satzung zu erlassen. Besonders hervorzuheben ist, dass es keine existenzgefährdenden Spitzenbelastungen für einzelne Bürger gibt. Die Gemeinde hat ein jährlich verfügbares finanzielles Budget für den Straßenausbau und im Idealfall einen Masterplan über die zu sanierenden Straßen im ganzen Gemeindegebiet. Die wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge sind auf jeden Fall eine interessante Alternative. Wir sollten diesen Ansatz weiterhin verfolgen und mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.

(SiHe 30.03.2018) 

 

Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge - Ein Modell für Seth?

 

Ein Kitaneubau für Seth?

herda scheller altenhöner
Ein kleines Dankeschön für die Behindertenbeauftragte des Kreises Segeberg, Frau Altenhöner

Ein Kita-Neubau für Seth?

Letzte Woche hat unsere Veranstaltung „Ein Kita-Neubau für Seth?“ stattgefunden.

Die Sitzung am 20. Februar war gut besucht; es waren Elternvertreter, Mitglieder von FWS, CDU und SPD neben weiteren interessierten Bürgerinnen und Bürgern da. Leider waren keine Mitarbeiterinnen aus der Kita Räuberhöhle und vom Träger, dem DRK da. Das fanden wir ein wenig schade. Denn gerade ihre Meinung und ihre Erfahrungen sind für uns besonders wichtig.

Die Neustadtarchitekten aus Hamburg stellten eine sehr schöne und funktionale Kindertagesstätte vor, die mit angenehmen Materialien gestaltet wurde und einen prägnanten Bezug zur Natur herstellte.

Frau Altenhöner, die Behindertenbeauftragte des Kreises Segeberg, erläuterte den Begriff des barrierefreien Bauens sehr anschaulich (siehe auch Landesbauordnung SH §52 (3).

Insgesamt hat sich in unserem Ortsverein weiter der Eindruck verfestigt, dass wir nicht überstürzt in die alte Kita in der Alten Schule in nicht notwendige Umbaumaßnahmen investieren sollten. Unser Ortsverein hat massive Bedenken bezüglich der Nachhaltigkeit und dem Sinn dieser Umbaumaßnahme. Unser Dorf sollte nicht die Möglichkeit vertun, die Machbarkeit eines Kitaneubaus zu überprüfen. Wir setzen uns weiterhin für eine wirklich moderne Bildungseinrichtung ein, barrierefrei, funktional und mit zur Verfügung stehenden Bundesmitteln gefördert.

(SiHe 25.02.2018)

 

 

Ein Kitaneubau für Seth?

 

 

 

Kreisparteitag und Kreiswahlprogramm

Direktkandidaten/innen Kreis Segeberg
Unsere Direktkandidaten/innen

Kreisparteitag und Kreiswahlprogramm

Heute hat unser Kreisparteitag und unsere Kreiswahlversammlung in Henstedt-Ulzburg stattgefunden. Natürlich sind auch zwei Delegierte unseres Ortsvereines dabei gewesen. Wir haben unser Wahlprogramm für einen zukunftsorientierten, familienfreundlichen und sozial gerechten Kreis Segeberg verabschiedet und unsere Direkt- und Listenkandidaten/innen gewählt. Schönes Detail bei den Sozis: hier wird keine Blockliste sondern jeder einzelne Kandidat/in demokratisch gewählt!

Etwas gewöhnungsbedürftig ist, das unsere Gemeinde zum Wahlkreis Leezen und nicht zum Wahlkreis Itzstedt gehört. Warum die Wahlkreiseinteilung so stattgefunden hat, können wir leider nicht sagen.

Die Liste mit unseren Direktkandidaten/innen finden Sie auf der Facebookseite der SPD Segeberg:

SPD Kreisverband Segeberg

(SiHe 4.02.2018)

 

 

Strassenausbaubeiträge

Straßenausbaubeiträge

Gestern hat es einen sehr interessanten Vortrag über Straßenausbaubeiträge in Itzstedt im Rahmen einer Einwohnerversammlung gegeben. Wir sind natürlich dabei gewesen!

Vor vollem Haus, unter anderem waren auch die Bürgermeister aus Seth, Nahe und Oering anwesend, hat Herr Prof. Arndt aus Kiel über Abgaben generell und besonders über einmalige und wiederkehrende Straßenausbaubeiträge in einem sehr lebendigen Vortrag referiert. Es wurde deutlich, dass das ein komplexes Thema ist und es sowohl Vorteile als auch Nachteile bei beiden Varianten gibt. Besonders die Rechtssicherheit der Satzung bei wiederkehrenden Beiträgen ist eine Herausforderung.

Besonders deutlich wurde, das unsere Landesregierung die Verpflichtung zur Erhebung der Beiträge abschafft, aber keine Ahnung hat wie eine vernünftige Regelung im kommunalen Finanzausgleich aussehen könnte. Sie lässt damit die finanzschwachen Kommunen vorerst im Regen stehen.

Auch in unserem Dorf gibt es großen Unmut über die Ausbaubeiträge. Deshalb muss dieses Thema mit allen Parteien und den Menschen in unserem Dorf transparent diskutiert werden. Wir können uns auch nach einer gründlichen Analyse und Diskussion einen Bürgerentscheid zu diesem Thema vorstellen.

(SiHe 17.01.2018)

 

 

Ein Neubaugebiet für Seth

Mitte Oktober wurde auf der Sitzung des Bauausschusses der Bebauungsplan- Vorentwurf Nr. 13 vorgestellt. Nördlich des Gebietes Bocksrade, südlich der Straße „Raak“ und westlich der „Kirchstraße“ soll ein neues Baugebiet mit ca. 42 Wohneinheiten entstehen. Dabei stehen 34 Bauplätze mit einer Größe von 519 bis 932m² für Einzelhäuser und  8 Bauplätze mit einer Größe von 380 bis 482m² für Doppelhaushälften zur Verfügung. In diesem Vorentwurf wird der Grundriss des letzten Baugebietes Bocksrade „gespiegelt“ und durch die Fläche eines privaten Investors ergänzt. Neben der Kirche soll ein großer Parkplatz mit ca. 60 PKW-Stellplätzen entstehen und die Erweiterungsfläche des Friedhofes mit Häusern bebaut werden.

Prinzipiell begrüßen wir es, dass ein neues Baugebiet erschlossen werden soll. Das ist für die Entwicklung unseres Dorfes und auch für die Einnahmen der Gemeinde positiv. Bei 42 Wohneinheiten ist mit vielen jungen Familien zu rechnen. Allerdings ist kein Kleinkinderspielplatz eingeplant. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass sei nicht notwendig weil die Kinder ja im eigenen Garten spielen könnten.

Wir weisen darauf hin, dass Kinderspielplätze auch Orte der gesellschaftlichen Zusammenkunft sowohl für Erwachsene als auch für Kinder sind. Wir möchten in keinem anonymen Schlafdorf leben und fordern die Gemeinde zu einer wirklich familienfreundlichen Politik auf!

Wie z. B. eine übergeordnete Spielplatzplanung und aktive Kinder- und Jugendbeteiligung. Des Weiteren sollten wir noch einmal gründlich über die Bebauung der Erweiterungsfläche des Friedhofes diskutieren.  Man könnte unseren gemeindeeigenen Friedhof auch zu einer abwechslungsreichen öffentlichen Grünanlage weiterentwickeln. Das würde die Lebensqualität in unserem Dorf steigern und sich positiv auf das Gemeinwohl auswirken.

(SiHe 17.12.2017)

 

Kitaneubau jetzt planen!

Kitaneubau jetzt planen!

Nachdem vor einiger Zeit beschlossen wurde, dass der Gemeinderaum an den Kindergarten geht, hat die Kita Räuberhöhle nun weiteren Platzbedarf angemeldet. Die Wohnung, die bisher vom Amt zur Unterbringung von Flüchtlingen angemietet war, soll zu einem Gruppenraum für die Vorschulkinder umgebaut werden.

Um dafür eine Betriebserlaubnis vom Kreis zu bekommen, müssen umfangreiche Baumaßnahmen durchgeführt werden. Es müssen kindergerechte Sanitäranlagen eingebaut, Schallschutzdecken installiert, ein Durchbruch gemacht und ein zusätzlicher Fluchtweg eingeplant werden. Dann wird zukünftig eine feuerverzinkte Stahltreppe die Ansicht der Alten Schule „verschönern“. Die Kosten der Maßnahmen wurden auf der letzten Bauausschusssitzung auf ca. 150.000€ geschätzt.

Angesichts der immensen Kosten fragen wir uns, ob die Anmeldezahlen wirklich eine zusätzliche Kindergartengruppe rechtfertigen. Und wie viele auswärtige Kinder in der Kita untergebracht sind, bzw. ob das Problem nicht hausgemacht ist. Gibt es belastbare Prognosen für die nächsten 5 Jahre? Und macht eine reine Vorschulkindergruppe pädagogisch und organisatorisch überhaupt Sinn?

Aus Sicht der SPD Seth wird eine Erweiterung der Kita im jetzigen Gebäude keinen nachhaltigen Nutzen für unsere Gemeinde haben. Zahlreiche bauliche Defizite schließen den Betrieb einer modernen und zeitgemäßen Kita in der Alten Schule aus. Jeder, der ein wenig im Internet recherchiert, wird das bestätigt bekommen.

Kitas gehören heute fest in die Bildungslandschaft. Wir haben als Gemeinde eine besondere Fürsorgepflicht gegenüber unseren Kindern und sollten dementsprechend die Rahmenbedingungen für eine bestmögliche frühkindliche Förderung schaffen!

Außerdem müssen wir unser Dorf kontinuierlich zu einem modernen Wohnort mit hoher Wohnqualität weiterentwickeln. Und wesentliche Punkte einer hohen Lebensqualität sind Bildungsangebote, Kunst und Kultur und eine funktionierende Gesellschaft.

Deshalb fordern wir nicht die alten Strukturen zu betonieren, sondern zügig die Planungen für einen Kitaneubau aufzunehmen!

(SiHe 14.07.2017)

Sanierungsfall Kläranlage

Sanierungsfall Kläranlage

Unsere Gemeinde steht bei der kommunalen Abwasserbeseitigung vor großen Herausforderungen. Die Sanierung des Kanalnetzes und unserer Kläranlage ist alternativlos, um auch zukünftig die gesetzlichen Vorschriften einhalten zu können. Es gibt zwei technische Alternativen: eine Ableitung des Abwassers über eine Druckrohrleitung oder den Neubau einer Kläranlage. Da fraktionsübergreifend eine Druckrohrleitung abgelehnt wird, muss sich die Gemeinde darüber Gedanken machen, wie sie den Bau einer neuen Kläranlage realisieren will. Dazu haben wir insgesamt drei Möglichkeiten:

1.         Übertragung der Abwasserbeseitigungspflicht an Hamburger Stadtentwässerung (HSE)

2.         Übertragung der Abwasserbeseitigungspflicht an den WZV

3.         Abwasserbeseitigungspflicht bleibt in der Gemeinde

Auf der nächsten öffentlichen Sitzung unserer Gemeindevertretung soll die Zusammenarbeit mit HSE beschlossen werden. Wir halten die Hamburger Stadtentwässerung durchaus für ein kompetentes Unternehmen und betrachten sie als möglichen Vertragspartner. Jedoch sagen wir auch klar und deutlich, dass in diesem Planungsstadium noch keine Entscheidung getroffen werden sollte! Alle drei Möglichkeiten müssen sorgfältig überprüft und gegeneinander abgewogen werden. Auch der Bau einer Kläranlage in Eigenregie, was bisher abgelehnt wird. Die Gemeinde kann durchaus ein externes Ingenieurbüro beauftragen, das eine moderne Kläranlage für uns plant und bauen lässt. Da der Neubau über die Abwassergebühren refinanziert wird, wird noch nicht einmal unser Gemeindehaushalt belastet! Und die Betreuung könnte zukünftig weiterhin zuverlässig durch den WZV erfolgen. Ein Großteil der Gemeinden im Kreis Segeberg betreiben ihre Kläranlagen in Eigenregie und halten die Haftung für ihre Anlagen durchaus für tragbar.

Des Weiteren wurde noch kein umfassendes Sanierungskonzept erstellt. Ohne dieses Konzept müssen wir HSE blind vertrauen, dass sie nur die notwendigen Maßnahmen zu einem fairen Preis durchführen. Wir wollen aber Geschäfte nicht auf Grundlage eines „guten Bauchgefühls“ abschließen, sondern orientieren uns lieber an Fakten und schätzen den Wettbewerb!

Bereits Anfang September diesen Jahres soll der öffentlich-rechtliche Vertrag mit HSE durch die Gemeindevertretung abgesegnet werden. Dann geht die Trägerschaft über Kläranlage, Kanalnetz und auch die Abwassergebühren an HSE über und eine weitere kommunale Aufgabe wird „outgesourct“. Unser Dorf gestalten zu dürfen und dafür Verantwortung zu übernehmen halten wir für ein großartiges Geschenk. Wir finden es schade, dass es in Bezug auf die Kläranlage nicht angenommen wird.

(SiHe, 14.07.2017)

 

Ab ins Grüne!

 

 

Wahlergebnis Landtagswahl 2017 in Seth

So sieht das Wahlergebnis in unserem Dorf aus! Wir freuen uns bereits auf den Bundestagswahlkampf und auf die Kommunalwahl 2018!

(SiHe Mai 2017)

 

Sanierungsfall Kläranlage

Sanierungsfall Kläranlage

Wie inzwischen bekannt sein dürfte, ist unser gemeindeeigenes Klärwerk in die Jahre gekommen und stark sanierungsbedürftig. Vor allem der Tropfkörper entspricht nicht mehr dem heutigen technischen Standard und deshalb müssen sich unsere Kommunalpolitiker mit dem Thema eines Neubaus beschäftigen. Im Folgenden schildern wir Ihnen den Lösungsansatz, für den sich unser CDU- geführter Gemeinderat und unsere Bürgermeisterin entschieden hat.

Dem Wegezweckverband, der bisher unser Klärwerk zuverlässig betreut hat, wurde gekündigt und ein vom 1.04. bis zum 31.12.2017 befristeter Betreuungsvertrag mit der Hamburger Stadtentwässerung (nachfolgend HSE genannt) geschlossen. In dieser Zeit betreut der WZV wie gewohnt weiterhin unsere Kläranlage. Mit dem einzigen Unterschied, dass sie im Auftrag von HSE arbeiten und deren Mitarbeiter in unsere Kläranlage eingeführt werden um das Wissen des WZV „abzuschöpfen“.

Nach dieser Übergangszeit soll mit HSE ein öffentlich-rechtlicher Vertrag geschlossen werden. Dass bedeutet, dass auch die Betreiberhaftung voll auf Hamburg Wasser übergeht, die bisher noch bei unserer Gemeinde liegt. Intern gibt es bereits Gedankenspiele, was für ein Klärwerkstyp gebaut werden soll. Es läuft höchstwahrscheinlich auf eine sogenannte SBR-Anlage hinaus. Die Abkürzung steht für Sequencing-Batch-Reactor und ist eine Variante des konventionellen Belebtschlammverfahrens.  

Allerdings gibt es bei diesem Lösungsansatz auch einige Nachteile, die bisher kaum angesprochen worden sind. Wenn die Betreiberhaftung an HSE mittels öffentlich-rechtlicher Vertrag übertragen wird, gibt die Gemeinde auch die Hoheit über die Gebühren und das Kanalnetz ab. Wir begeben uns damit in die Abhängigkeit von HSE und geben Gestaltungsspielraum für unser Dorf ab. Zudem wird mit der Abgabe der Betreiberhaftung auch de facto der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Anbietern ausgeschaltet. Der Gemeinde bleibt für einen Neubau ein Zeitfenster von ca. 5 Jahren. Da ein öffentlich-rechtlicher Vertrag nur alle 2 Jahre gekündigt werden kann, wird es ganz, ganz schwer rechtzeitig aus den laufenden Verträgen auszusteigen und HSE steht damit quasi als einziger Anbieter dar. Und was fehlender Wettbewerb bedeutet kann sich jeder denken….

Zudem gibt es einen weiteren Kritikpunkt. Ein modernes Klärwerk ist relativ betriebssicher und damit die Haftung durch die Gemeinde zu vertreten. Weshalb dann die Betreiberhaftung und damit die Hoheit über Gebühren und Kanalnetz abgeben? Deshalb sollte die Gemeindevertretung sämtliche Varianten prüfen. Dazu gehören auch Angebote freier Ingenieurbüros, die eine neue Anlage für uns planen und bauen können. Das sollte in einem bürgernahen und transparenten Verfahren geschehen und ist nötig, um die Wirtschaftlichkeit eines Angebotes von HSE zu überprüfen. Das bedeutet allerdings auch einen gewissen Mut und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Wir hoffen im Interesse unseres Dorfes, das sich unsere Bürgermeisterin und unser Gemeinderat dazu durchringen können.

(SiHe, 19.03.2017)

 

 

Unser Gemeinderaum - Essenraumraum für die Kita oder Treffpunkt für die Vereine?

Unser Gemeinderaum - Essenraumraum für die Kita oder Treffpunkt für die Vereine?

Zurzeit gibt es einen scheinbaren Interessenkonflikt um unseren Gemeinderaum in der Alten Schule. Das Deutsche Rote Kreuz hat einen Antrag an die Gemeindevertretung gestellt, den Gemeinderaum als Mensa für die Kita zu nutzen. Als Begründung wird die derzeitige räumliche Situation in der Einrichtung angegeben. Alle Plätze in unserer Kita sind belegt und immer mehr Kinder bleiben über die Mittagszeit zum Essen. Zurzeit wird in den Gruppenräumen gegessen. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse wäre aber eine funktionale Trennung zwischen Spiel- und Essensbereich wünschenswert. Daher bietet sich der jetzige Gemeinderaum mit seinem direkten Zugang zur Kindertagesstätte als Mensa an.

Der Gemeinderaum ist aber auch Treffpunkt zahlreicher Vereine und somit ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in unserem Dorf. Der Raum wird vom Frauensingkreis, Männergesangsverein, Senioren-Club, DRK Seth/Sülfeld/Oering, Sozialverband, Landfrauen Seth/Oering, FWS, SPD und dem Flüchtlingshelferkreis genutzt, um nur einige von Ihnen zu nennen. Zudem kann der Gemeinderaum für private Veranstaltungen gemietet werden. Das wird besonders von Mitbürgern angenommen, die sich keine Feiern in einer Gastwirtschaft leisten können oder nicht auf andere Dörfer ausweichen wollen.

Nun gibt es Bestrebungen einiger Kommunalpolitiker den Gemeinderaum komplett zur Mensa für die Kita umzugestalten. Die Vereine sollen in die Räumlichkeiten des Jugendhauses einziehen und die Kinder sowie Jugendlichen sollen ihr neues Domizil im Obergeschoss finden, in dem bisher die Lernwerkstatt für die Vorschulkinder untergebracht gewesen ist.

Diesem Lösungsansatz können wir aus mehreren Gründen im Moment so nicht zustimmen! Kunst und Kultur, geselliges Beisammensein und soziales Engagement bereichert das Leben aller Menschen und wird vielfach in den Vereinen und Verbänden praktiziert. Deshalb gehören diese ehrenamtlichen Tätigkeiten auch räumlich in die Mitte unserer Gesellschaft! Wir halten den jetzigen Gemeinderaum schon als zu klein. Dort können z.B. keine Theaterabende oder Konzerte stattfinden. Das Jugendhaus ist noch kleiner und kommt daher für uns nicht in Frage. Einige Veranstaltungen könnten dort gar nicht mehr stattfinden. Zudem hat keine transparente und ergebnisoffene Diskussion mit den betroffenen Vereinen und Verbänden stattgefunden und es wurden mit Sicherheit noch nicht alle möglichen Lösungen angedacht. Außerdem muss die CDU ehrlich sein: wird der Gemeinderaum als Mensa an das DRK vermietet, werden mit Sicherheit auch die Beiträge der Eltern steigen.

Deshalb befürworten wir die Doppelnutzung des Gemeinderaumes als Mensa für die Kita und Treffpunkt für die Vereine und Verbände. Diese Lösung ist mit wenig Aufwand zu realisieren und ein Mehrgenerationenraum bringt die verschiedenen Gesellschaftsgruppen zusammen. Diesbezüglich haben Mitglieder unseres Ortsvereins einen Einwohnerantrag initiiert, der mit über 130 Unterschriften unserer Bürgermeisterin bereits vorliegt. Danke an alle, die uns beim Sammeln der Unterschriften geholfen haben!

(SiHe, 19.03.2017)

 

Sitzung des Zentralausschusses am 27.03.2017

 

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung an dieser Sitzung!

Ausbaubeiträge für Strassen und Wege

In gemeinsamer Trägerschaft haben die Akademie für die ländlichen Räume Schleswig-Holstein e.V., der Bauernverband Schleswig-Holstein und der Schleswig-Holsteinische Gemeindetag die Studien "Wege mit Aussichten" in Auftrag gegeben. Da in unserer Gemeinde zur Zeit der Ausbau der Straße "Bramberg" vorangetrieben wird und es zahlreiche andere, sanierungsbedürftige Straßen in unserem Dorf gibt, ist diese Handreichung auch für alle Setherinnen und Sether interessant.

Sie können diese unter folgender Adresse finden:

http://www.alr-sh.de/infothek/projekt-wege-mit-aussichten.html

(SiHe, 9.02.2017)

 

Abwassergebühren in Schleswig-Holstein

Zur Zeit wird in unserer Gemeinde über eine Übertragung der Abwasserentsorgung an Hamburg Wasser diskutiert. Hamburg Wasser betreut bereits die Abwasserentsorgung der Gemeinden Kayhude, Nahe und Itzstedt in unserem Amtsbereich. Anhand der Tabelle des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein können Sie bequem die Gebühren der einzelnen Gemeinden vergleichen:

Wasser- und Abwasserentgelte in Schleswig-Holstein 2013

 

Volkstrauertag

Anlässlich des Volkstrauertages fand auch dieses Jahr eine feierliche Kranzniederlegung am Ehrenmal in unserem Dorf statt. Traditionell wurden alle Verbände, Vereine und sonstigen Institutionen eingeladen, den Opfern der Kriege und der Gewaltherrschaften zu gedenken.

 

Das vergangene Jahrhundert war geprägt von grausamen Kriegen in der ganzen Welt. Auch die Gegenwart ist ein trauriges Beispiel dafür. Krieg, Gewalt, Terror, Verletzung der Menschenrechte, Vorurteile, Intoleranz und Rechthaberei sind heute aktueller denn je.

 

Deshalb halten wir den Volkstrauertag für wichtig, gibt er doch den Menschen die Möglichkeit, inne zu halten, sich die Folgen von Krieg und Vertreibung zu vergegenwärtigen, die eigene Haltung zu überdenken und an die Verantwortlichen, Politiker und jeden einzelnen zu appellieren, andere Wege der Konfliktlösung zu finden.

 

Gerade auch die jüngere Generation sollte sich mit wichtigen Themen unserer eigenen Geschichte, wie z. B. „Krieg“, „Gewalt und ihre Auswirkungen“,„Schicksale von Soldaten und Zivilopfern“, z. B. in der eigenen Gemeinde, näher beschäftigen. Denn diese Thematik ist eng verbunden mit gegenwärtigen und zukunftsweisenden Themen wie „Vorurteile“, „Verständigung“, „Versöhnung“, „Toleranz“, „Menschenwürde“ und „Frieden“, um daraus für die Gegenwart und die Zukunft zu lernen.

 

Deshalb sollten wir die Kinder und Jugendlichen in die Gestaltung der Feierlichkeiten einbeziehen und diese altehrwürdige Tradition des Volkstrauertages zu einer modernen Veranstaltung für Frieden und Freiheit weiterentwickeln.

(SiHe 13.11.2016)

 

Unkonventionelles Fracking wird verboten

Gute Nachrichten für den Kreis Segeberg! Das in den USA angewandte unkonventionelle Fracking, bei dem Gestein in flacheren Schichten unter hohem Druck und Einsatz von Chemikalien zur Gasgewinnung aufgebrochen wird, wird unbefristet verboten. Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie unter:

www.thoennes.de

(SiHe 22.06.2016)

 

Vogelschießen 2016

Wir bedanken uns bei allen Helfern und Organisatoren des diesjährigen Vogelschießens! Ihr habt durch euer ehrenamtliches Engagement ein wunderschönes Fest für unsere Kinder und Jugendliche auf die Beine gestellt und es ermöglicht, eine alte Tradition in unserem Dorf weiterzuführen!

Solche Feste sind für den Zusammenhalt der Gesellschaft in unserem Dorf unverzichtbar. Deswegen hoffen wir, dass das Organisations-Team im nächsten Jahr wieder durch viele Bürgerinnen und Bürger unterstützt wird.

(SiHe 21.06.2016)

 

Osterfeuer 2016

Am Gründonnerstag war es endlich wieder soweit. Der Schützenverein lud auch dieses Jahr wieder zum traditionellen Osterfeuer auf der Festwiese hinter der Alten Schule ein. Und sowohl viele kleine als auch viele große Setherinnen und Sether folgten der Einladung. Am knisternden und wärmenden Osterfeuer wurde viel gelacht und spannende Unterhaltungen geführt. Für die Kleinsten hatte der Osterhase Tüten voll mit Schokolade versteckt. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Die Besucher konnten sich mit Bratwurst und zahlreichen Getränken stärken.

Wir bedanken uns bei den Schützen für einen sehr gelungenen Abend!

(SiHe 26.03.2016)

 

 

 

 

Jahreshauptversammlung der SPD Seth

Auf seiner satzungsmäßigen Mitgliederversammlung hat der SPD-Ortsverein einen kompletten Vorstand gewählt. Zur Wahl standen der 2. Vorsitzende und der Schriftführer. Die anwesenden Mitglieder wählten Simon Herda zum 2. SPD-Ortsvereins-Vorsitzenden. Zum Schriftführer wurde Joachim Scheller gewählt. Lothar Dehnert, der von seinem Posten als 2. Vorsitzender zurücktrat, ließ sich zum Beisitzer wählen. Somit ist der SPD-OV-Vorstand komplett. In der Mitgliederversammlung wurde bekräftigt, dass die SPD in Seth wieder in der Kommunalpolitik antreten will. Es wurden Konzepte diskutiert, wie man eine belastbare Liste aufstellen kann und wie man Mitstreiter gewinnen kann für eine transparente und zukunftsorientierte Politik in Seth.

(DeKi, 30.03.2016)

 

Von links: Lothar Dehnert, Beisitzer, Birgitt Dehnert, Schatzmeisterin, Simon Herda, 2. Vorsitzender, Detlev Kircher,

1. Vorsitzender, Joachim Scheller, Schriftführer. Nicht im Bild Herbert Meyer, Beisitzender

 

Pro-Kopfverschuldung und Gewerbesteuerhebesatz

Der Schuldenstand der Gemeinde Seth und die Pro-Kopf-Verschuldung wurden in einem Artikel der Segeberger Zeitung fälschlicherweise mit 224.000, bzw. 113 Euro angegeben

Der Schuldenstand wird am Jahresende voraussichtlich bei 660.000 Euro liegen. Daraus ergibt sich eine Pro-Kopf-Verschuldung von 334 Euro.

 

Zudem liegt der Gewerbesteuerhebesatz nicht wie im Artikel angegeben bei 260%, sondern bei 360%. Damit liegt der Gewerbesteuerhebesatz in unserer Gemeinde deutlich über den Hebesätzen z.B. in Oering (300%) oder in Sülfeld (340%).

 

(SiHe, 28.02.2016)

 

Haushalt und Schuldenstand der Gemeinde Seth

Auf der Sitzung der Gemeindevertretung Seth am 11.01.2016 wurde einstimmig der Haushalt für das Jahr 2016 verabschiedet. 2,33 Millionen Euro an Erträgen stehen 2,47 Millionen Euro an Aufwendungen gegenüber. Daraus ergibt sich aus den Verwaltungstätigkeiten ein defizitäres Verwaltungsergebnis von ca. 140.000 Euro.

Für den Ausbau der Straße Bramberg oder Am Breiten Ende und die Instandsetzung der dortigen Kanalisation werden Kredite über 400.000 Euro aufgenommen.

Der Schuldenstand der Gemeinde Seth beläuft sich somit zum 1.01.2016 auf 318.000 Euro und wird am 31.12.2016 vorraussichtlich 660.000 Euro betragen.

"Dieser Haushalt ist eine solide Grundlage, auf der man aufbauen kann", so unsere Bürgermeisterin auf der Sitzung der Gemeindevertretung.

Wir zitieren lieber einen Tipp des Bundes der deutschen Steuerzahler: "Der Finanzmittelfluss aus Verwaltungstätigkeit sollte nicht negativ sein, da sonst das kommunale Tagesgeschäft defizitär ist."

(SiHe, 20.02.2016)

 

Neujahrsempfang der SPD Segeberg

Am 17. Januar 2016 hatte der SPD Kreisverband zum traditionellen Neujahrsempfang in die Jugendakademie in Bad Segeberg geladen. Dieser Einladung folgten ca. 120 Gäste, darunter auch Vertreter von Verbänden, Wirtschaft, Kultur, der FDP, den Grünen und den Linken.

 

Das bestimmende Thema in den Reden von Uwe Polkaehn (Vorsitzender Bezirk Nord des DGB) und von Franz Thoennies (Mitglied des Bundestages) waren auch hier die Flüchtlingsdiskussion. Sowohl Polkaehn als auch Franz Thoennies verurteilten ganz klar die sexuellen Übergriffe von Zuwanderern in der Silvesternacht in Köln und in Hamburg. Jedoch machten sie auch deutlich, dass das Anzünden von Asylbewerberheimen ebenfalls einen kriminellen Akt darstellt und das es gegenüber Straftätern, egal welcher Herkunft, keine Toleranz geben darf.

 

Besonders kritisierte Polkaehn Aussagen von den CDU-Politikern Ingbert Liebing und Daniel Günther, die Abschiebungen im Fernsehen fordern und die zunehmende Zahl von Einbrüchen mit der Flüchtlingsfrage in Verbindung bringen.

 

Unser SPD- Kreisvorsitzender Stefan Weber rief dazu auf, keine Angst vor Flüchtlingen zu haben und sie menschlich zu empfangen und in das gesellschaftliche Leben zu integrieren.

 

Bemerkenswert ist auch, das sich auf Kreisebene der SPD eine Arbeitsgemeinschaft bezüglich der Bildung und TTIP gebildet hat.

 

Auf dem Neujahrsempfang des SPD-Kreisverbandes Segeberg wurden zudem langjährige SPD-Mitglieder geehrt, die sich mit ihrem ehrenamtlichen Engagement für unsere politische Kultur und damit für unsere Demokratie einsetzen. Wir gratulieren ganz herzlich unserem Ortsvereinsvorsitzendem Detlev Kircher zu 40 Jahren politischer Arbeit in der SPD!

(SiHe, 20.01.2016 )

 

 

Tag des Ehrenamtes

Bereits zum 30. Mal wurde in diesem Jahr am 5. Dezember der Internationale Tag des Ehrenamtes gefeiert. 1985 von den Vereinten Nationen ausgerufen, bietet dieser Tag einen willkommenen Anlass auf die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagementes hinzuweisen und denjenigen zu danken, die sich in unserer Gesellschaft für Andere engagieren.

Und gerade dieses bürgerschaftliche Engagement ist besonders wichtig für unser Dorf. Egal ob Sportverein, Freiwillige Feuerwehr, Kommunalpolitik oder Flüchtlingshelferkreis, das Zusammenleben in unserem Dorf würde nicht funktionieren ohne den unermüdlichen Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer.

Sie halten unsere Dorfgemeinschaft zusammen!

Deswegen sagen wir: Danke schön für die unzähligen Stunden! Eure Bereitschaft, sich für andere einzusetzen bildet das Rückgrat jeder sozialen und demokratischen Gesellschaft und macht unsere Gemeinde erst richtig lebenswert!

(SiHe, 6.12.2015)

 

 

SPD Schleswig Holstein

 

Zitat

"Der denkende Mensch ändert seine Meinung."

Friedrich Nietzsche

Unser Wahlprogramm

SPD Kreis Segeberg

Wir bei Facebook