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Sanierungsfall Kläranlage

Sanierungsfall Kläranlage

Wie inzwischen bekannt sein dürfte, ist unser gemeindeeigenes Klärwerk in die Jahre gekommen und stark sanierungsbedürftig. Vor allem der Tropfkörper entspricht nicht mehr dem heutigen technischen Standard und deshalb müssen sich unsere Kommunalpolitiker mit dem Thema eines Neubaus beschäftigen. Im Folgenden schildern wir Ihnen den Lösungsansatz, für den sich unser CDU- geführter Gemeinderat und unsere Bürgermeisterin entschieden hat.

Dem Wegezweckverband, der bisher unser Klärwerk zuverlässig betreut hat, wurde gekündigt und ein vom 1.04. bis zum 31.12.2017 befristeter Betreuungsvertrag mit der Hamburger Stadtentwässerung (nachfolgend HSE genannt) geschlossen. In dieser Zeit betreut der WZV wie gewohnt weiterhin unsere Kläranlage. Mit dem einzigen Unterschied, dass sie im Auftrag von HSE arbeiten und deren Mitarbeiter in unsere Kläranlage eingeführt werden um das Wissen des WZV „abzuschöpfen“.

Nach dieser Übergangszeit soll mit HSE ein öffentlich-rechtlicher Vertrag geschlossen werden. Dass bedeutet, dass auch die Betreiberhaftung voll auf Hamburg Wasser übergeht, die bisher noch bei unserer Gemeinde liegt. Intern gibt es bereits Gedankenspiele, was für ein Klärwerkstyp gebaut werden soll. Es läuft höchstwahrscheinlich auf eine sogenannte SBR-Anlage hinaus. Die Abkürzung steht für Sequencing-Batch-Reactor und ist eine Variante des konventionellen Belebtschlammverfahrens.  

Allerdings gibt es bei diesem Lösungsansatz auch einige Nachteile, die bisher kaum angesprochen worden sind. Wenn die Betreiberhaftung an HSE mittels öffentlich-rechtlicher Vertrag übertragen wird, gibt die Gemeinde auch die Hoheit über die Gebühren und das Kanalnetz ab. Wir begeben uns damit in die Abhängigkeit von HSE und geben Gestaltungsspielraum für unser Dorf ab. Zudem wird mit der Abgabe der Betreiberhaftung auch de facto der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Anbietern ausgeschaltet. Der Gemeinde bleibt für einen Neubau ein Zeitfenster von ca. 5 Jahren. Da ein öffentlich-rechtlicher Vertrag nur alle 2 Jahre gekündigt werden kann, wird es ganz, ganz schwer rechtzeitig aus den laufenden Verträgen auszusteigen und HSE steht damit quasi als einziger Anbieter dar. Und was fehlender Wettbewerb bedeutet kann sich jeder denken….

Zudem gibt es einen weiteren Kritikpunkt. Ein modernes Klärwerk ist relativ betriebssicher und damit die Haftung durch die Gemeinde zu vertreten. Weshalb dann die Betreiberhaftung und damit die Hoheit über Gebühren und Kanalnetz abgeben? Deshalb sollte die Gemeindevertretung sämtliche Varianten prüfen. Dazu gehören auch Angebote freier Ingenieurbüros, die eine neue Anlage für uns planen und bauen können. Das sollte in einem bürgernahen und transparenten Verfahren geschehen und ist nötig, um die Wirtschaftlichkeit eines Angebotes von HSE zu überprüfen. Das bedeutet allerdings auch einen gewissen Mut und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Wir hoffen im Interesse unseres Dorfes, das sich unsere Bürgermeisterin und unser Gemeinderat dazu durchringen können.

(SiHe, 19.03.2017)

 

Unser Gemeinderaum - Essenraumraum für die Kita oder Treffpunkt für die Vereine?

Unser Gemeinderaum - Essenraumraum für die Kita oder Treffpunkt für die Vereine?

Zurzeit gibt es einen scheinbaren Interessenkonflikt um unseren Gemeinderaum in der Alten Schule. Das Deutsche Rote Kreuz hat einen Antrag an die Gemeindevertretung gestellt, den Gemeinderaum als Mensa für die Kita zu nutzen. Als Begründung wird die derzeitige räumliche Situation in der Einrichtung angegeben. Alle Plätze in unserer Kita sind belegt und immer mehr Kinder bleiben über die Mittagszeit zum Essen. Zurzeit wird in den Gruppenräumen gegessen. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse wäre aber eine funktionale Trennung zwischen Spiel- und Essensbereich wünschenswert. Daher bietet sich der jetzige Gemeinderaum mit seinem direkten Zugang zur Kindertagesstätte als Mensa an.

Der Gemeinderaum ist aber auch Treffpunkt zahlreicher Vereine und somit ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in unserem Dorf. Der Raum wird vom Frauensingkreis, Männergesangsverein, Senioren-Club, DRK Seth/Sülfeld/Oering, Sozialverband, Landfrauen Seth/Oering, FWS, SPD und dem Flüchtlingshelferkreis genutzt, um nur einige von Ihnen zu nennen. Zudem kann der Gemeinderaum für private Veranstaltungen gemietet werden. Das wird besonders von Mitbürgern angenommen, die sich keine Feiern in einer Gastwirtschaft leisten können oder nicht auf andere Dörfer ausweichen wollen.

Nun gibt es Bestrebungen einiger Kommunalpolitiker den Gemeinderaum komplett zur Mensa für die Kita umzugestalten. Die Vereine sollen in die Räumlichkeiten des Jugendhauses einziehen und die Kinder sowie Jugendlichen sollen ihr neues Domizil im Obergeschoss finden, in dem bisher die Lernwerkstatt für die Vorschulkinder untergebracht gewesen ist.

Diesem Lösungsansatz können wir aus mehreren Gründen im Moment so nicht zustimmen! Kunst und Kultur, geselliges Beisammensein und soziales Engagement bereichert das Leben aller Menschen und wird vielfach in den Vereinen und Verbänden praktiziert. Deshalb gehören diese ehrenamtlichen Tätigkeiten auch räumlich in die Mitte unserer Gesellschaft! Wir halten den jetzigen Gemeinderaum schon als zu klein. Dort können z.B. keine Theaterabende oder Konzerte stattfinden. Das Jugendhaus ist noch kleiner und kommt daher für uns nicht in Frage. Einige Veranstaltungen könnten dort gar nicht mehr stattfinden. Zudem hat keine transparente und ergebnisoffene Diskussion mit den betroffenen Vereinen und Verbänden stattgefunden und es wurden mit Sicherheit noch nicht alle möglichen Lösungen angedacht. Außerdem muss die CDU ehrlich sein: wird der Gemeinderaum als Mensa an das DRK vermietet, werden mit Sicherheit auch die Beiträge der Eltern steigen.

Deshalb befürworten wir die Doppelnutzung des Gemeinderaumes als Mensa für die Kita und Treffpunkt für die Vereine und Verbände. Diese Lösung ist mit wenig Aufwand zu realisieren und ein Mehrgenerationenraum bringt die verschiedenen Gesellschaftsgruppen zusammen. Diesbezüglich haben Mitglieder unseres Ortsvereins einen Einwohnerantrag initiiert, der mit über 130 Unterschriften unserer Bürgermeisterin bereits vorliegt. Danke an alle, die uns beim Sammeln der Unterschriften geholfen haben!

(SiHe, 19.03.2017)

 

Sitzung des Zentralausschusses am 27.03.2017

 

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung an dieser Sitzung!

Ausbaubeiträge für Strassen und Wege

In gemeinsamer Trägerschaft haben die Akademie für die ländlichen Räume Schleswig-Holstein e.V., der Bauernverband Schleswig-Holstein und der Schleswig-Holsteinische Gemeindetag die Studien "Wege mit Aussichten" in Auftrag gegeben. Da in unserer Gemeinde zur Zeit der Ausbau der Straße "Bramberg" vorangetrieben wird und es zahlreiche andere, sanierungsbedürftige Straßen in unserem Dorf gibt, ist diese Handreichung auch für alle Setherinnen und Sether interessant.

Sie können diese unter folgender Adresse finden:

http://www.alr-sh.de/infothek/projekt-wege-mit-aussichten.html

(SiHe, 9.02.2017)

Abwassergebühren in Schleswig-Holstein

Zur Zeit wird in unserer Gemeinde über eine Übertragung der Abwasserentsorgung an Hamburg Wasser diskutiert. Hamburg Wasser betreut bereits die Abwasserentsorgung der Gemeinden Kayhude, Nahe und Itzstedt in unserem Amtsbereich. Anhand der Tabelle des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein können Sie bequem die Gebühren der einzelnen Gemeinden vergleichen:

Wasser- und Abwasserentgelte in Schleswig-Holstein 2013

 

Volkstrauertag

Anlässlich des Volkstrauertages fand auch dieses Jahr eine feierliche Kranzniederlegung am Ehrenmal in unserem Dorf statt. Traditionell wurden alle Verbände, Vereine und sonstigen Institutionen eingeladen, den Opfern der Kriege und der Gewaltherrschaften zu gedenken.

 

Das vergangene Jahrhundert war geprägt von grausamen Kriegen in der ganzen Welt. Auch die Gegenwart ist ein trauriges Beispiel dafür. Krieg, Gewalt, Terror, Verletzung der Menschenrechte, Vorurteile, Intoleranz und Rechthaberei sind heute aktueller denn je.

 

Deshalb halten wir den Volkstrauertag für wichtig, gibt er doch den Menschen die Möglichkeit, inne zu halten, sich die Folgen von Krieg und Vertreibung zu vergegenwärtigen, die eigene Haltung zu überdenken und an die Verantwortlichen, Politiker und jeden einzelnen zu appellieren, andere Wege der Konfliktlösung zu finden.

 

Gerade auch die jüngere Generation sollte sich mit wichtigen Themen unserer eigenen Geschichte, wie z. B. „Krieg“, „Gewalt und ihre Auswirkungen“,„Schicksale von Soldaten und Zivilopfern“, z. B. in der eigenen Gemeinde, näher beschäftigen. Denn diese Thematik ist eng verbunden mit gegenwärtigen und zukunftsweisenden Themen wie „Vorurteile“, „Verständigung“, „Versöhnung“, „Toleranz“, „Menschenwürde“ und „Frieden“, um daraus für die Gegenwart und die Zukunft zu lernen.

 

Deshalb sollten wir die Kinder und Jugendlichen in die Gestaltung der Feierlichkeiten einbeziehen und diese altehrwürdige Tradition des Volkstrauertages zu einer modernen Veranstaltung für Frieden und Freiheit weiterentwickeln.

(SiHe 13.11.2016)

 

Unkonventionelles Fracking wird verboten

Gute Nachrichten für den Kreis Segeberg! Das in den USA angewandte unkonventionelle Fracking, bei dem Gestein in flacheren Schichten unter hohem Druck und Einsatz von Chemikalien zur Gasgewinnung aufgebrochen wird, wird unbefristet verboten. Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie unter:

www.thoennes.de

(SiHe 22.06.2016)

 

Vogelschießen 2016

Wir bedanken uns bei allen Helfern und Organisatoren des diesjährigen Vogelschießens! Ihr habt durch euer ehrenamtliches Engagement ein wunderschönes Fest für unsere Kinder und Jugendliche auf die Beine gestellt und es ermöglicht, eine alte Tradition in unserem Dorf weiterzuführen!

Solche Feste sind für den Zusammenhalt der Gesellschaft in unserem Dorf unverzichtbar. Deswegen hoffen wir, dass das Organisations-Team im nächsten Jahr wieder durch viele Bürgerinnen und Bürger unterstützt wird.

(SiHe 21.06.2016)

 

Osterfeuer 2016

Am Gründonnerstag war es endlich wieder soweit. Der Schützenverein lud auch dieses Jahr wieder zum traditionellen Osterfeuer auf der Festwiese hinter der Alten Schule ein. Und sowohl viele kleine als auch viele große Setherinnen und Sether folgten der Einladung. Am knisternden und wärmenden Osterfeuer wurde viel gelacht und spannende Unterhaltungen geführt. Für die Kleinsten hatte der Osterhase Tüten voll mit Schokolade versteckt. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Die Besucher konnten sich mit Bratwurst und zahlreichen Getränken stärken.

Wir bedanken uns bei den Schützen für einen sehr gelungenen Abend!

(SiHe 26.03.2016)

 

 

 

 

Jahreshauptversammlung der SPD Seth

Auf seiner satzungsmäßigen Mitgliederversammlung hat der SPD-Ortsverein einen kompletten Vorstand gewählt. Zur Wahl standen der 2. Vorsitzende und der Schriftführer. Die anwesenden Mitglieder wählten Simon Herda zum 2. SPD-Ortsvereins-Vorsitzenden. Zum Schriftführer wurde Joachim Scheller gewählt. Lothar Dehnert, der von seinem Posten als 2. Vorsitzender zurücktrat, ließ sich zum Beisitzer wählen. Somit ist der SPD-OV-Vorstand komplett. In der Mitgliederversammlung wurde bekräftigt, dass die SPD in Seth wieder in der Kommunalpolitik antreten will. Es wurden Konzepte diskutiert, wie man eine belastbare Liste aufstellen kann und wie man Mitstreiter gewinnen kann für eine transparente und zukunftsorientierte Politik in Seth.

(DeKi, 30.03.2016)

 

Von links: Lothar Dehnert, Beisitzer, Birgitt Dehnert, Schatzmeisterin, Simon Herda, 2. Vorsitzender, Detlev Kircher,

1. Vorsitzender, Joachim Scheller, Schriftführer. Nicht im Bild Herbert Meyer, Beisitzender

 

Pro-Kopfverschuldung und Gewerbesteuerhebesatz

Der Schuldenstand der Gemeinde Seth und die Pro-Kopf-Verschuldung wurden in einem Artikel der Segeberger Zeitung fälschlicherweise mit 224.000, bzw. 113 Euro angegeben

Der Schuldenstand wird am Jahresende voraussichtlich bei 660.000 Euro liegen. Daraus ergibt sich eine Pro-Kopf-Verschuldung von 334 Euro.

 

Zudem liegt der Gewerbesteuerhebesatz nicht wie im Artikel angegeben bei 260%, sondern bei 360%. Damit liegt der Gewerbesteuerhebesatz in unserer Gemeinde deutlich über den Hebesätzen z.B. in Oering (300%) oder in Sülfeld (340%).

 

(SiHe, 28.02.2016)

 

Haushalt und Schuldenstand der Gemeinde Seth

Auf der Sitzung der Gemeindevertretung Seth am 11.01.2016 wurde einstimmig der Haushalt für das Jahr 2016 verabschiedet. 2,33 Millionen Euro an Erträgen stehen 2,47 Millionen Euro an Aufwendungen gegenüber. Daraus ergibt sich aus den Verwaltungstätigkeiten ein defizitäres Verwaltungsergebnis von ca. 140.000 Euro.

Für den Ausbau der Straße Bramberg oder Am Breiten Ende und die Instandsetzung der dortigen Kanalisation werden Kredite über 400.000 Euro aufgenommen.

Der Schuldenstand der Gemeinde Seth beläuft sich somit zum 1.01.2016 auf 318.000 Euro und wird am 31.12.2016 vorraussichtlich 660.000 Euro betragen.

"Dieser Haushalt ist eine solide Grundlage, auf der man aufbauen kann", so unsere Bürgermeisterin auf der Sitzung der Gemeindevertretung.

Wir zitieren lieber einen Tipp des Bundes der deutschen Steuerzahler: "Der Finanzmittelfluss aus Verwaltungstätigkeit sollte nicht negativ sein, da sonst das kommunale Tagesgeschäft defizitär ist."

(SiHe, 20.02.2016)

 

Neujahrsempfang der SPD Segeberg

Am 17. Januar 2016 hatte der SPD Kreisverband zum traditionellen Neujahrsempfang in die Jugendakademie in Bad Segeberg geladen. Dieser Einladung folgten ca. 120 Gäste, darunter auch Vertreter von Verbänden, Wirtschaft, Kultur, der FDP, den Grünen und den Linken.

 

Das bestimmende Thema in den Reden von Uwe Polkaehn (Vorsitzender Bezirk Nord des DGB) und von Franz Thoennies (Mitglied des Bundestages) waren auch hier die Flüchtlingsdiskussion. Sowohl Polkaehn als auch Franz Thoennies verurteilten ganz klar die sexuellen Übergriffe von Zuwanderern in der Silvesternacht in Köln und in Hamburg. Jedoch machten sie auch deutlich, dass das Anzünden von Asylbewerberheimen ebenfalls einen kriminellen Akt darstellt und das es gegenüber Straftätern, egal welcher Herkunft, keine Toleranz geben darf.

 

Besonders kritisierte Polkaehn Aussagen von den CDU-Politikern Ingbert Liebing und Daniel Günther, die Abschiebungen im Fernsehen fordern und die zunehmende Zahl von Einbrüchen mit der Flüchtlingsfrage in Verbindung bringen.

 

Unser SPD- Kreisvorsitzender Stefan Weber rief dazu auf, keine Angst vor Flüchtlingen zu haben und sie menschlich zu empfangen und in das gesellschaftliche Leben zu integrieren.

 

Bemerkenswert ist auch, das sich auf Kreisebene der SPD eine Arbeitsgemeinschaft bezüglich der Bildung und TTIP gebildet hat.

 

Auf dem Neujahrsempfang des SPD-Kreisverbandes Segeberg wurden zudem langjährige SPD-Mitglieder geehrt, die sich mit ihrem ehrenamtlichen Engagement für unsere politische Kultur und damit für unsere Demokratie einsetzen. Wir gratulieren ganz herzlich unserem Ortsvereinsvorsitzendem Detlev Kircher zu 40 Jahren politischer Arbeit in der SPD!

(SiHe, 20.01.2016 )

 

 

Tag des Ehrenamtes

Bereits zum 30. Mal wurde in diesem Jahr am 5. Dezember der Internationale Tag des Ehrenamtes gefeiert. 1985 von den Vereinten Nationen ausgerufen, bietet dieser Tag einen willkommenen Anlass auf die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagementes hinzuweisen und denjenigen zu danken, die sich in unserer Gesellschaft für Andere engagieren.

Und gerade dieses bürgerschaftliche Engagement ist besonders wichtig für unser Dorf. Egal ob Sportverein, Freiwillige Feuerwehr, Kommunalpolitik oder Flüchtlingshelferkreis, das Zusammenleben in unserem Dorf würde nicht funktionieren ohne den unermüdlichen Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer.

Sie halten unsere Dorfgemeinschaft zusammen!

Deswegen sagen wir: Danke schön für die unzähligen Stunden! Eure Bereitschaft, sich für andere einzusetzen bildet das Rückgrat jeder sozialen und demokratischen Gesellschaft und macht unsere Gemeinde erst richtig lebenswert!

(SiHe, 6.12.2015)

 

 

SPD Schleswig Holstein

 

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